Mittelschule Höchberg
Mittelschule Höchberg

Verabschiedung unseres Schulleiters am 31.03.2017

Die Grund- und Mittelschule Höchberg verabschiedete in einer herzlichen Feierstunde ihren Schulleiter Veit Burger, der ab sofort im Staatlichen Schulamt Kitzingen die Stelle des Schulrates antreten wird. Genauso abrupt wie er Pfingsten 2012 als Seminarleiter die Stelle des Schulleiters für die Grund- und Mittelschule Höchberg antrat, verlässt er jetzt die Schule, um sich seinen neuen Aufgaben zu widmen. In sehr persönlichen Worten wandte sich Veit Burger an seine Schulgemeinde, die ihm in den fünf Jahren mit viel Offenheit, Teamfähigkeit wie  Achtsamkeit begegnet sei. Gerade eine so große Schule wie Höchberg mit annähernd 600 Schülern brauche respektvollen Umgang miteinander und gegenseitige Wertschätzung. Hierzu gehöre auch das gegenseitige Loben. Dieses erhielt der scheidende Schulleiter anschließend von einem eigens komponierten Lied, das eine Grundschulklasse unter der Leitung von Lehrerin Patricia Hoffmann-Velte vortrug; ebenso von der Schulsprecherin Margareta Kojkov, dem Elternbeirat Norbert Weisensee und dem Personalrat Stephan Debes, die ihm in ihren Ansprachen für seine gute Zusammenarbeit der vergangenen fünf Jahre dankten. Burger zeigte daraufhin ein Tonpapierherz, das er zum Antritt seiner Höchberger Zeit von einer Klasse überreicht bekommen hatte und das seitdem sein Arbeitszimmer zierte und ihn auch mit nach Kitzingen begleiten und somit an Höchberg erinnern wird. Schulrätin Frau Dr. Ruth Klawitter betonte die Herausforderungen, die Veit Burger in Höchberg vorbildlich gemeistert habe; hierzu gehörten unter anderem die Evaluation der gesamten Schule, zahlreiche Fortbildungen in beiden Schulhäusern und schließlich die Planung und Umsetzung des neuen Schulkonzeptes mit Sanierung der Grundschule im Altort und der damit verbundenen Trennung zwischen Grund- und Mittelschule am Hexenbruch. Für die Zukunft gab die Schulrätin in Ausblick, dass für die Nachfolge im Schulleitungsteam baldmöglichst gesorgt werde. Auch müsse eine so große Schule in allen Bereichen technisch optimal ausgestattet werden – dies appellierte Klawitter an den nicht anwesenden Sachaufwandsträger. Veit Burger wandte sich schließlich ein letztes Mal an seine Schulgemeinde mit Albert Schweitzers Zitat des Glückes, das sich alles einziges vermehre, wenn man es teile.

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