Mittelschule Höchberg
Mittelschule Höchberg

Höchberger Mittelschüler interessieren sich für die Kultur ihrer Mitschüler

Der Zuwachs der Klassengemeinschaft durch Sedra, einem Mädchen aus Syrien, war der Klasse 8am der Höchberger Mittelschule Anlass genug, um festzustellen, dass die Klasse von insgesamt 20 Schülern eigentlich aus aller Herren Länder kommt …

Da gibt es neben Sedra aus Syrien, Cherif, dessen Eltern aus dem Senegal stammen. Oder Selin, die einen türkischen Vater hat und Denis mit russischen Wurzeln. Des Weiteren gibt es italienische, bulgarische oder rumänische Verwandte.

Im Rahmen des GPG-Unterrichtes (Geschichte-Politik-Geographie) erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihrer Klassenleiterin Sonja Laußmann die Begriffe „Kultur“ und „Migration“ und stellten Bezüge zu ihren eigenen Lebensweisen her. Hierbei stellten sie fest, dass sie gerade wegen ihrer Multikulturalität so  wertvoll sind und sich gegenseitig bereichern wie ergänzen können.

Sedras arabische Schrift faszinierte die Achtklässler  besonders – daher entstand die Idee, dass die Schülerin ihren Mitschülern zeigte, wie deren Namen auf Arabisch geschrieben werden. Diese hatten großen Spaß daran, ihre Namen in der ihnen fremdartigen Schrift und von rechts nach links zu schreiben und ihren Klassenzimmereingang damit zu schmücken.

                                                                                                          Sonja Laußmann

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